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#115

Anja Frau Handdasch schrieb am 02.10.2014 um 21:42 Uhr

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Handdaschs sind die erste Woche des Urlaubs zu den anderen an die Düne gegangen. Es war wunderschön! Als die Truppe donnerstags abreiste, war ein bisschen Trübsal blasen angesagt. Aber der Wind und die Sonne gaben ihr Bestes. Handdasch fliegen und Weib und Hund Düne wandern, sonnen und chillen. Von dort aus ging es weiter zum Puy De Dome. Dort geht ja jetzt komfortabel die Bahn hoch. Übernachten war auf dem Bus-und Womoparkplatz kein Problem. Auf dem Weg nach St. Hilaire haben wir dann einen Zwischenstopp in der Nähe von Puy En Valey gemacht. Auf einem netten Campingplatz (Rochelambert - genannt nach der Burg, die direkt darüber thront). Dort war dann Flugfrei mangels Gelände. St. Hilaire war DER HIT!!! So viele Eindrücke auf der Messe, den Vorführungen. Da war ständig was geboten. Sehr eindrucksvoll abends die vielen Papierballone in allen Größen, die sie hoch in die Luft entschweben lassen haben. Und Skulpturen in Form von Pferden,

Formen (lasst Eurer Fantasie bei den Bildern freien Lauf, ich sag besser nix... :-))

die wie Drachen anmutig im Wind bewegt wurden.

Der Hammer natürlich das kostümierte Fliegen mit GS und HG.

Zum Schluss folgte noch Annecy, wo wir auf einem Minicampingplatz in Perroix untergekommen sind. Fast bei dem oberen Landeplatz der Flugschule. Dort hatte man in der Nachsaison gute Chancen, auf den Berg zu kommen. Allerdings hätten wir auch eine ganz andere Option gehabt:

Ich spazierte morgens zu dem Schloss "Menton St. Bernhard". Dort entdeckte ein Angestellter Ascoban. Er kam total begeistert auf uns zu, da er von dieser Hunderasse begeistert ist und sich überlegt, auch einen Saarloos Wolfhund anzuschaffen. Wir unterhielten uns gut. Ich sagte zu ihm, dass ich hoffe, mein Mann fände Anschluss um auf einen der Startplätze zu kommen. Im weiteren Gespräch lud ich ihn abends ein, noch bei uns vorbei zu schauen, da er in der gleichen Straße wohnt, in der sich der Camping befindet. Als er kam, hielt er uns seinen Autoschlüssel hin und meinte, wir könnten es haben um auf den Berg zu kommen, er bräuchte es gerade nicht. Wir waren baff!

Haben aber abgelehnt, da es kein Problem war, mit der Schule oder Hitchhiking hoch zu kommen.

Das Schloss kommt übrigens in der Entstehungsgeschicht der Hunderasse Bernhardiner vor.

Also Frankreich - jederzeit wieder

#114

Ralf schrieb am 29.08.2014 um 20:30 Uhr

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Martha, Sir, Schmerzfrei und ich sind mal kurz für 2 Wochen an der Düne. :-)

Handaschens kommen event. auch noch.

#113

Claudfly schrieb am 27.08.2014 um 08:24 Uhr

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Eurobike Friedrichshafen vom 29-31 August 2014, wie sind dort

#112

Claudfly schrieb am 15.08.2014 um 18:19 Uhr

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Willkommen im HopfenMuseum Tettnang



Öffnungszeiten Museum, Laden und Gaststätte

20. April bis 31. Oktober 2014



Dienstag bis Sonntag 10.30 Uhr bis 18.00 Uhr



Neu im HopfenMuseum



Bierkulinarische Führung

Erleben Sie die Welt des Hopfens und seinen Weg in die Vielfalt der Biere.



Es erwartet Sie:



Verkostung bis zu acht verschiedener internationaler Bierspezialitäten

Fachkundiger Biersommelier

Führung durch das Museum und den modernen Hopfenbetrieb

Spannendes rund um das Thema Hopfen & Bier

feines Fingerfood

#111

Claudfly schrieb am 18.07.2014 um 14:35 Uhr

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Albbote Münsingen vom 07.07.2014



Nachfolger des "Ikarus" in der Luft



Vor 25 Jahren entdeckten Piloten Buttenhausen als gutes Gelände zum Paragleiten. Seither schweben sie regelmäßig einige Male im Jahr über der Lauter. Am Wochenende wurde Jubiläum gefeiert.



Seit 25 Jahren treffen sich die Mitglieder des Pilotenvereins in Buttenhausen im Lautertal, um ihrem Sport nachzugehen. Unterschiedliche Schirme stehen für den Flug zur Verfügung.

Der Standort Buttenhausen ist hier in diesem engen Tal zum Paragleiten zwar nicht optimal, aber mangels einer besseren Alternative schon seit 25 Jahren der heimatliche Stützpunkt des Piloten-Vereins, der eigens für diesen Sport im Landkreis Reutlingen-Tübingen 1988 gegründet wurde.



"Die Fliegerei passt natürlich aus geschichtlicher Sicht wunderbar hierher. In unseren Anfangszeiten konnten wir sogar noch Bekanntschaft mit dem Ikarus vom Lautertal machen", erzählte Pilot Klaus Beck im Rahmen des Flugfestes am Wochenende. Er war 16 Jahre lang Vorstand des Vereins und weiß die Vorteile von Buttenhausen durchaus zu schätzen. "Von Anfang an wurden wir von den netten und aufgeschlossenen Bürgern unterstützt". Doch fürs Fliegen ist der Ort aufgrund seiner eingeschlossenen Lage nicht unbedingt die erste Wahl. Man könne nicht auf Strecke gehen, die Höhendifferenz mit 90 Metern sei einfach zu gering, um überhaupt richtig aufsteigen zu können. Dennoch eignet sich der Standort zum Üben von Start und Landung und wenn der Wunsch nach größeren Distanzen besteht, weichen die Flieger in den Bregenzer Wald, ins Tannheimer Tal, ins Allgäu oder in die Vogesen aus. Allesamt sind sie mit Wohnmobilen unterwegs. So auch in Buttenhausen. Auf dem Roßberg wird gestartet und beim Sportplatz gelandet, hier findet sich auch Platz zum Campen. Schon seit 25 Jahren sind die Piloten bemüht, ein anderes Startgelände mit möglichem Thermikanschluss im Landkreis Reutlingen zu finden. "Das hat bis jetzt nicht geklappt", bedauerte Beck. Bisher sei jeder Versuch, einen unfallsicheren Startplatz im Bereich der Reutlinger Alb zu schaffen, vom Landratsamt Reutlingen negativ beschieden worden.



Trotzdem habe sich der Verein gut entwickelt. Ihm gehören derzeit 70 weitgehend aktive Mitglieder an die es lieben, sich vom Wind und von der Thermik tragen zu lassen. Ausgestattet mit Rettungsschirm, Höhenmesser und Wasser zum Trinken genießen sie es, die Landschaft aus der Vogelperspektive heraus zu betrachten. In Buttenhausen allerdings haben sie dafür nur kurz Zeit. Je nach Wetterverhältnis kann ein Flug schon nach wenigen Minuten beendet sein, wenn es gut läuft, dauert er auch mal zehn oder zwanzig Minuten. Auch beim Jubiläumsfest wurde geflogen. Zwar meinte es am Samstag der Wind gut mit den Paragleitern, dafür musste aber immer wieder auf den einsetzenden Regen Rücksicht genommen werden. Der Sonntag präsentierte sich zwar mit einer guten Thermik, allerdings kam der Wind seitlich zum Berg. Das erschwerte das Starten deutlich. Als besonderen Anreiz für die Flieger diente ein Punktlandewettbewerb, bei dem Zielgenauigkeit gefragt war.



Interessierte durften sich über neue Schirme, über Brandings und neue Entwicklungen informieren und auch unterschiedliche Schirme in Augenschein nehmen. Dabei erfuhren sie auch, dass Paragleiten eine Flugsportart ist, die dem Piloten größtmögliche Freiheit bietet. Geflogen wird ohne Motor, ganz allein durch die Kräfte des Windes. Im geräuscharmen Dahingleiten suchen die Aktiven Ausgleich und Erholung - unabhängig von der Jahreszeit. "Im Winter fliegen wir in den Bergen mit Ski", berichtete Beck. Dabei ist es aber von größter Bedeutung, das Wetter richtig lesen zu können. Denn was der Paragleiter sucht, ist die richtige Thermik: warme aufsteigende Luftmassen, die ihn mitnehmen und Winde, die ihn tragen. Deshalb muss jeder Pilot auch ein Wetterkundler sein.



Seit der Verein in Buttenhausen fliegt, hat sich diese Kenntnis bewährt. Bisher verliefen alle Flüge unfallfrei und ohne Probleme. Wie in einem Sessel sitzt der Pilot in seinem Gurtzeug und ist mit Leinen mit seinem Schirm verbunden, der über ihm schwebt. Für das Fliegen ist eine Lizenz nötig, denn der Flugsport erfordert theoretisches Wissen und praktisches Können, schließlich werden Durchschnittsgeschwindigkeiten von bis zu 30 Stundenkilometern erreicht.

#110

claudfly schrieb am 10.06.2014 um 00:21 Uhr

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mit einem Paukenschlag öffnete der Himmel seine Pforten über das Pfingstwochenende und vertrieb mit strahlender Sonne und trockener Ost-Nordostströmung alle Schlechtwetterprognosen ! Das Thermometer zeigte schon am Freitag in Mayrhofen über 30 Grad...Gerade recht für den geplanten Ausflug des Vereins in das Zillertal! Lager am Landeplatz! Die Gypsis konnten sich durch die Fenster der Womos die Hand reichen..! Nichts ist zu eng wenn billig..Super aber auch als Ausgang für die gegenüberliegende Haltestelle des Omnibusses nach oben zum 2ooo Meter hohen Startplatz, nach Abheben dort oben Thermik vom Feinsten, selbst alte Hasen wie der Ehrenpräsident schafften am Pfingsmontag locker mal die 4000 m Höhe und konnten somit auf die Gletscher am Schluss des Tales hinter Hintertux spucken, Am späten Nachmittag noch vor dem abendlichen Grillen ein Bad in der Fernerkalten und grün-kristallklaren Ziller..mit Sandstrand...am Montag dann noch Abschiedsessen im Bruggerstüble gleich neben dem Lager, den Reisende rasten nicht lange...aber seht sebst ! Bilder stellt Ralf in die Galerie

#109

Claudfly schrieb am 09.06.2014 um 23:44 Uhr

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Während die Profis im Verein sich im Süden Austrias versuchten, die Mittelschicht einen Ausflug an den Wank im Appenzeller Land mit abtouren nach Andelsbuch über das verlängerte Wochendne unternahm, zog es die einfachen GelegenheitsPiloten vom Verein nach den ersten Erfahrungen mit Baiersbronn im Zusammenhang mit der Eröffnung des NationalParks Schwarzwald nochmal über das verlängerte Wochenende über Himmelfahrt an den eigengentlich kleinen, aber überraschenden weil manchmal gut gehenden Skihang von Baiersbronn im gerade mal 1.5 Stunden entfernt liegenden Murgtal. Über die Feiertage beförderte dort der altertümliche, angerostee Sessel-Lift schon am Donnerstag die Piloten für wenig Geld nach oben! .Was am Tag den wartenden Piloten verwehrt war, erfüllte sich am Abend, Wind von vorne statt von Ost.. Umkehrthermik über dem Tal, es ging bis abends 21.16 nach dem Start gegen 20.00 Uhr, schöner Landeplatz...nett das Café mit den einheimischen, sehr netten und aufgeschlossenen Piloten, toll auch der Stellpaltz für Womos, 6 Euro einschließlich Strom, direkt am Fallwehr der Murg, schmackhaft und preiswert die Gaststätten in und um Baiersbronn, wo unsere 400 Gramm Riesen-Forellen im Kräutermantel in der Fischerhütte direkt am See im Christophstal gerade mal 12.00 Euro kosteten. Klasse die Bäckerei gegenüber des schönen Stellplatzes an dem kristallklar plätschernden Fallwehr der Murg, wo man direkt aus der Backstube morgens ab 5 Uhr nach dem Wackel mit dem Hund frisch duftende knusperwarme Backwaren aus dem Ofen kaufen konnte...super die Tour mit dem Montainbike zu den Wasserfällen und klaren Seen rund um den Ort... Bayersbronn das war der Hit, schade dass nicht alle mit...

claudfly

ps: Ralph stellt die Bilder zum Bericht in die Galerie

#108

claudfly schrieb am 09.05.2014 um 22:16 Uhr

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Wie ein roter Faden zieht sich der Einsatz der DGV-Piloten und deren aktives Mitwirken an Projekten zur Förderung von Natur - und Umweltprogrammen durch die Geschichte des Vereins. Von den ersten Tagen der Vereinsgründung 1989 bis heute sind die Gründungsmitglieder und deren Gefolgschaft bei vielen Projekten für Natur und Umwelt an vorderster Stelle mit Herz und Seele aktiv dabei. So waren auch am Wochenende 03/04. Mai zur Eröffnung des Nationalparkes Schwarzwald der neben dem langjährigen Alt- Präsident des DGV mit seinem Gefolge dessen Freund, der Minischterpräsident mit seinem Gefolge gern gesehene Gäste bei der Eröffnungsfeier des Nationalparkes im Scharzwald. Am Nachmittag des Sonntages ging es dann nach der Eröffnungsfeier bei Glühwein und Brezel zum Startplatz Baiersbronn, um bei luftigem Nord-Ost wie im Aufzug nach oben, gestört durch Böen aus Nordost,unter die rasenden Wolkenfetzen zu gelangen. Die besten "Anhamischen" schafften es bis Waldkirch, wo wir sie abholten...Selbst vorher in der Taldüse abgestiegen, weil Alt-Präsidenten natürlich beim Präsidentenkollegen in dessen Nähe bleiben und in der Taldüse landen mussten.

Der Ausflug der"Sennblackforestgliders" war ein Hit....! Schade dass nicht alle mit !!

#107

Frau Handdasch schrieb am 24.04.2014 um 19:40 Uhr

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Nach ständiger Beobachtung des Wetters sind die Handdaschs statt nach Laveno ins Zillertal nach Mayerhofen gefahren. Donnerstag vor Karfreitag konnte schon vom Perler aus auf über 2.200 Meter aufgedreht werden.. Handdaschs starteten aber vom Penken - bei Rückenwind.

Nach einem Startabbruch, der Frau Handdasch viel Mühe und Schweiß abverlangte, um wieder hoch zu kommen (jeder 2. Schritt war in den Tiefschnee bis zu den Hüften), gab es auch für sie einen schönen Flug. Für Handdasch sowieso ohne Mühe. Sonst konnte man auch jeden Tag gut fliegen. Regen(Schnee)gab es nur von Freitag auf Samstag. Und am Sonntag 10 Tropfen. Toll war auch, dass alle halbe Stunde der Skibus zur Penkenbahn gefahren ist. So hatte man keinen Stress mit dem Hochkommen. Schade halt, dass man ohne die Kameraden dort war...

#106

claudfly und HansMari schrieb am 21.04.2014 um 11:19 Uhr

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Für Ostern hatten wir uns das Elsaß vorgenommen. Inspiriert durch Fernsehsendungen über die Küche, die herrlichen Gebäck- und Schokoladenpralinen, den freundlichen, hier noch allemanisch sprechenden Menschen in Ihren Fachwerkhäusern, und natürlich den tollen Flugbergen sowie den Erfahrungen und Erlebnissen aus der Anfangszeit des Paraglidings um 1988-90 starteten wir vom Hochrhein durch die Schweiz in den Südelsaß Richtung Burgundische Pforte. Nach der Schweizer Grenze bei Basel überraschte das herrliche, aber kaum bekannte Sundgau in den Ausläufern des Jura, mit seinen alten Fachwerkhäusern, den Karpfenspezialitäten, den deutschen Ritterburgen aus dem Mittelalter über dem befestigten Städtchen Pfirt ( Ferrette), errichtet durch die mit dem Herzogtum Württemberg verwandten Grafen von Mömpelgard. Traditionellen Karfreitagskarpfen gab es im A LÁrbre Vert in Heimersdorf zum Elsasser Riesling und anschließender Übernachtung auf dem nagelneuen Womostellplatz bei Ferette. Samstag Morgen durch den kalten Nebel in das schon sonnige Mühlhausen, Richtung Thann zwischen Grand Ballon und petit Dremont. Thann ist bekannt als Wahlfartsort und begeistert mit seinem als schönsten im Elsaß bezeichtneten Münsterturm. Die Gourments schätzen sehr den seit Jahrhunderten beliebten Rangenwein, der an den Hängen der Vogesen wächst und noch die Milde aus der Burgundischen Pforte abbekommt. In Ranspach, unterhalb des LeTreh“ gehts zum 4 Sterne Platz für 14 Aksi Euro... Platz, Restaurant, Verwalter, schön angelegt, schmackhaft und günstig, höflich und hilfsbereit, als Ausgangspunkt für die am Samstag folgende Radtour mit dem SchriftführerPärchen MariJean zum Stausee bei Wildenstein, am Abend Garnelen und zartes Rind vom Holzkohlengrill zum frischen Rose aus der Provence. Nach ostersonntäglichem Osternestsuche dann zum Fliegen an den Gustiberg, Start in die Leethermik weil NO, diese Herasuforderung.. wurde durch den Meister der Lüfte, Hansjürgen von Rolf herrausragend mit einem phänomenalen Start gemeistert, nicht anders ging es Claudfly, der die Bremsleinen vergaß und dehalb die toll stehende Kappe nochmals herunterlassen mußte mit Ergebnis Leinensalat

Die Kameraden mit Start am Drumont konnten auf 2000m aufdrehen, die am Gustiberg mußten sich durch Leethermik auf 1600 m schütteln lassen. Aber seht selbst.. Viel Spass !!Bilder in der Bildergalerie werden von Ralph eingestellt

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